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                <title>Historische Apotheke/Gefäße/Gefäße 18.JhArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Gefäße 18.Jh</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Historische Apotheke</copyright>
        <lastBuildDate>Wed, 15 Apr 2026 19:30:06 +0200</lastBuildDate>
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                    <managingEditor>info@historische-apotheke.de (Rolf Laufkoetter)</managingEditor>
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            <title>Historische Apotheke/Gefäße/Gefäße 18.JhArtikel</title>
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                    <item>
                <title>Apotheken-Holzdose, Rufach, 18. Jh. 435,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:20:09 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/img_0852.jpeg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sehr schöne Apotheken-Holzdose, ca. 1760 bis 1770

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Holzdose stammt aus der Löwen-Apotheke in Rufach im Elsaß (Pharmacie du Lion)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 19,2 cm, Gesamtgewicht 0,22 kg. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur: &quot;RAD: POLYG: AM:&quot;, Radix Polygalae Amarae (Bitteramselwurzel) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur auf einem runden Schriftfeld. Umgeben ist das Schriftfeld von einem Blattkranz auf Blattgold-Grund. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die spezielle Form von Holzdosen, die nach unten schmaler wird und einen verbreiterten Fuß besitzt war im Elsaß öfter anzutreffen und galt für die dortigen Holzdosen oft als besonderes Merkmal.&lt;/p&gt;Bei der Zubereitung handelt es sich um ein expectorierendes, also auswurfförderndes Mittel, auch als Stärkungsmittel verwendet. Ohne Inhalt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr guter Originalzustand. Kleine Beschädigungen, wenige Gebrauchsspuren, Alterungsspuren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Apotheken-Holzdose, Rufach, 18. Jh. 545,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 14:04:19 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/img_0859_ws.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sehr schöne Apotheken-Holzdose, Mitte 18. Jahrhundert&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Holzdose stammt aus der Apotheke zur Sonne in Rufach im Elsaß (Pharmacie du Soleil)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 20,2 cm, Gesamtgewicht 0,41 kg. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Girlanden im Zopfstil sind mit Blattgold hinterlegt, das Dekor wurde darüber gemalt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter der grünen Fassung befand sich ursprünglich eine rote Fassung, was an den kleinen Fehlstellen in der grünen Grundfarbe erkennbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die jetzt sichtbare Bemalung sollte aus der Zeit um 1780 bis 1790 stammen. Die Dose selbst ist aber älter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur: &quot;OSSAE: SEPIAE&quot;, auf einem diagonalen Schriftband mit barocken Schleifen-Enden. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;Bei der Substanz handelt es sich um Ossa Sepia (Weißes Fischbein, von der Haut befreiter Rückenknochen des Tintenfisches). Mit Inhalt (ungiftig).&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegeben bei Kalkmangel, auch verwendet pulverisiert in Zahnpulvern und Zahn-Latwergen. Ist im 18. Jh. auch noch gegen Gonorrhoe und Ausfluss im Gebrauch gewesen. Auch bei Übersäuerung des Magens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Guter Originalzustand. Alterungsspuren und Gebrauchsspuren. Minimale Schadstellen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Apotheken Fayence, 18. Jh., &quot;Queckenextrakt&quot; 580,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Apotheken-Fayence-18-Jh-Queckenextrakt.html</link>
                <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 13:54:33 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/img_0882.jpeg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Apotheken-Fayence-Gefäß mit blauem Blattranken-Dekor in Email, Ende 18. Jh.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Provenienz / Manufaktur:&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;unbekannt. Weder die Ursprungs-Apotheke ist bekannt, noch die Fayence-Manufaktur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Glasiertes Tongefäß mit eingebrannter Signatur &quot;Extr: Gramin:&quot; Extractum Graminis - Quecken-Honig-Saft, Graswurzelextrakt. Als geschmacksverbessernder Zusatz zu Mixturen und Confectiones.&amp;nbsp;Angewendet für Frühlingskuren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 11,5 cm, Gewicht 285 g, ohne Inhalt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alte Tektur aus geharztem Papier, mit Kordel um den Binderand des Gefäßes befestigt. Gute Erhaltung, Gebrauchsspuren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rechteckiges Schriftfeld mit blauer Umrandung, der Rahmen ist von Blatt- und Blütenranken umschlungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bemalung und Schrift in Schmelzmalerei / unter der Glasur, daher unverwüstlich und dauerhaft.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Schöner originaler Zustand. Keine Replik, nicht neuzeitlich! Signatur ursprünglich, also nicht &quot;nachgemalt&quot;.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausgesprochen schönes und dekoratives Exemplar, Gebrauchsspuren, Abplatzer, feine Glasurrisse. Ende 18. Jahrhundert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;

&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Apotheken-Weithalsglas, Ende 18. Jh., &quot;Benzoesäure:&quot; 580,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Apotheken-Weithalsglas-Ende-18-Jh-Benzoesaeure.html</link>
                <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:26:11 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/img_0869.jpeg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Apotheken-Vierkant-Weithalsglas mit Schleifen-Dekor in Email, um 1800.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Provenienz / Dekor: &lt;b&gt;Apotheke in Dohna&lt;/b&gt;, um 1780-1810.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mundgeblasenes Glas mit frühklassizistischer Dekoration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 10 cm / mit Stopfen 12 cm. Gewicht 230 g.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hochovales Schriftfeld mit blauer Umrandung, eine blaue Schleife als Abschluss im oberen Bereich, unten ein kreisförmiger Knoten. Die Bänder mit weißen Punkten dekoriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Typisches Dekor aus der Zeit des frühen Klassizismus. Bemalung und Schrift in Schmelzmalerei / Email, unverwüstlich und dauerhaft.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Hervorragender originaler Zustand, das Glas ist ca. 230 Jahre alt. Keine Schäden, keine Reparaturen, keine Ergänzungen, keinerlei Trübung.&lt;br&gt;&lt;p&gt;Bodenabriss, mundgeblasenes Glas, minimale Gebrauchsspuren. Originaler Stopfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur / Beschriftung: &lt;i&gt;&quot;ACID: BENZOIC:&lt;/i&gt;&quot; (Acidum Benzoicum, Benzoesäure).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div data-subtree=&quot;aimfl,mfl&quot; style=&quot;display: contents&quot; data-sfc-cb=&quot;&quot; data-processed=&quot;true&quot;&gt;Benzoesäure wurde bereits &lt;/div&gt;im 16. Jahrhundert durch Sublimation aus &lt;a class=&quot;GI370e&quot; data-ved=&quot;2ahUKEwjt3vGp5peTAxVAgv0HHQWdIRUQgK4QegQIARAC&quot; data-hveid=&quot;CAEQAg&quot; data-processed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.google.com/search?q=Benzoeharz&amp;sca_esv=7106858f813936e4&amp;sxsrf=ANbL-n7tY2etWyrWeec_fnQh1PcWDMHfEQ%3A1773230423478&amp;ei=V1mxaa_0HPv97_UP99620QE&amp;ved=2ahUKEwjt3vGp5peTAxVAgv0HHQWdIRUQgK4QegQIARAC&amp;uact=5&amp;oq=benzoes%C3%A4ure+entdeckung&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiF2JlbnpvZXPDpHVyZSBlbnRkZWNrdW5nMgYQABgWGB4yBRAAGO8FMgUQABjvBTIFEAAY7wUyBRAAGO8FMggQABiABBiiBEj0PVD7CliWLnABeACQAQCYAVmgAawHqgECMTK4AQPIAQD4AQGYAgygAosHwgIKEAAYsAMY1gQYR8ICDRAAGIAEGLADGEMYigXCAgUQABiABMICChAAGIAEGEMYigXCAgoQABiABBgUGIcCwgIIEAAYFhgKGB7CAgcQABiABBgNwgIGEAAYDRgewgIIEAAYBRgNGB7CAggQABgIGA0YHpgDAIgGAZAGCpIHAjEyoAedNLIHAjExuAeGB8IHBTAuNC44yAcigAgA&amp;sclient=gws-wiz-serp&quot;&gt;Benzoeharz&lt;/a&gt; (dem „Weihrauch von Java“) isoliert,
 was ihr den Namen gab. &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die konservierenden Eigenschaften, die sie für 
die Lebensmittelindustrie (als E210) wertvoll machten, wurden hingegen 
erst 1875 durch H. Fleck entdeckt. Der Stoff kommt natürlich in vielen 
Pflanzen vor.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im 18. Jahrhundert war die Benzoesäure (oft als „Benzoeblumen“ 
bezeichnet) aufgrund ihrer aufwendigen Gewinnung aus Harzen ein 
kostbares Gut. Verwendet wurde die Substanz früher pharmazeutisch als&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;starker Schleimlöser und in Balsam zur Wundheilung (Turlington&#039;s Balsam).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausgesprochen schönes Exemplar, kaum Gebrauchsspuren. Ende 18. Jahrhundert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;

&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Apotheken-Weithalsglas, 18. Jh., &quot;Bismuth:&quot; 850,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Apotheken-Weithalsglas-18-Jh-Bismuth.html</link>
                <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:54:56 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/img_0875.jpeg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Apotheken-Vierkant-Weithalsglas mit Schleifen-Dekor in Email, Ende 18. Jh.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Provenienz / Dekor: &lt;b&gt;Apotheke in Kreuzburg an der Werra,&amp;nbsp;&lt;/b&gt;, um 1780-1800.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mundgeblasenes Glas mit frühklassizistischer Dekoration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 10,5 cm / mit Stopfen 12,7 cm. Gewicht 250 g.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hochovales Schriftfeld mit blauer Umrandung, eine blaue Schleife als Abschluss im oberen Bereich, unten ein kreisförmiger Knoten. Die Bänder mit weißen Punkten dekoriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Typisches Dekor aus der Zeit des frühen Klassizismus. Bemalung und Schrift in Schmelzmalerei / Email, unverwüstlich und dauerhaft.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Hervorragender originaler Zustand, das Glas ist ca. 230 Jahre alt. Keine Schäden, keine Reparaturen, keine Ergänzungen, keinerlei Trübung.&lt;br&gt;&lt;p&gt;Bodenabriss, mundgeblasenes Glas, minimale Gebrauchsspuren. Originaler Stopfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur / Beschriftung: &lt;i&gt;&quot;Bismuth: Nitric: praeci&lt;/i&gt;&quot; (Bismutum Nitricum praecipitatum - Wismuth Niederschlag oder Basisch-salpetersaures Wismuthoxyd). Angewendet äußerlich als Kehlkopfpulver, innerlich bei Diarrhöen Schwindsüchtiger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausgesprochen schönes Exemplar, kaum Gebrauchsspuren. Ende 18. Jahrhundert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;

&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Albarello, Fayence, Savona, um 1750 575,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Albarello-Fayence-Savona-um-1750.html</link>
                <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 13:54:39 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/strafusaria0677kg187cm_b.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Albarello um 1750, italienisches Apothekengefäß, Savona, Italien, Mitte 18. Jh.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Typisches blaues Bogen-Dekor mit Signatur in schwarzer Schrift: &quot;Unguenta Strafusari (a).&quot; (Salbe von Stephanskörnern; als Salbe gegen Krätze; auch Unguentum contra Scabiem) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stephanskörner (Semina Stapidis agriae), als Mittel gegen Läuse und Würmer verwendet, giftig.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1750 oder früher, guter Zustend, kleine Bestoßungen am Lippenrand. Keine Reparaturen oder Restaurationen. Gebrauchsspuren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Original aus dem 18. Jh., keine Replik, nicht neuzeitlich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Boden altes Sammlungsetikett. Sehr schönes originales barockes Apothekengefäß. Derartige Gefäße wurden in Apotheken Europas als&lt;/p&gt;&lt;p&gt;besondere Schmuckstücke in der Offizin ausgestellt, um die Kundschaft mit der Pracht dieser Gefäße zu beeindrucken.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Apothekenflasche, um 1800, &quot;Schwarzer Dagget&quot; 545,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Apothekenflasche-um-1800-Schwarzer-Dagget.html</link>
                <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 14:55:31 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/rusci_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Apotheken-Vierkantflasche mit Schleifen-Dekor in Email, um 1800. &quot;Schwarzer Dagget&quot;od. &quot;Russiches Öl&quot;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Provenienz / Dekor: &lt;b&gt;Marien-Apotheke in Burgebrach&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mundgeblasenes Glas mit früh-klassizistischer Dekoration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 20,1 cm (mit Stopfen). Gewicht 430 g.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hochovales Schriftfeld mit gelb-roter Umrandung, eine Schleife als Abschluss im oberen Bereich, mit zopfartig herabhängenden Enden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Typisches Dekor aus der Zeit um 1800. An der Schulter Doppelposten-Ring, Pfeifenabriß am Boden. &lt;/p&gt;Mit passendem Stopfen, oben abgeschliffen, damit das Glas ins Regal passte...&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hervorragender originaler Zustand, das Glas ist ca. 220 Jahre alt.  &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine Schäden, keine Reparaturen, keine Ergänzungen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bodenabriss, mundgeblasenes Glas, Gebrauchsspuren an der Standfläche. Sammlungsnummer (Klebezettel),&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur / Beschriftung: &lt;i&gt;OL: RUSCI&lt;/i&gt;:&quot;, Oleum Rusci betulini (Empyreumatisches Birkenöl oder Birkentheer, auch &quot;Schwarzer Dagget&quot; genannt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;aus geschwelter Birkenrinde gewonnen und bei Hautkrankheiten angewendet).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schönes und makelloses Exemplar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Provenienz: Ehemalige Privatsammlung in Köln.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;

&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Albarello, Italien, Nove, um 1760 585,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Albarello-Italien-Nove-um-1760.html</link>
                <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 13:47:06 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/essflhiper_c_1000.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Albarello, Fayence, Italien, Nove (Vicenza, Venetien, Norditalien) um 1760&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Albarello, polychrome Bemalung. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Signatur &quot;Est. Flor. Hiper.&quot;, Essentia Flores Hyperici (Johannes-Blumen-Essentz).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Früher wurde das Mittel in äußerlichen Zubereitungen zur Wundheilung verwendet.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Höhe 14 cm, Durchmesser 9,5 cm. Hellbrauner Scherben, florales Dekor, mittiges Schriftband, Gebrauchsspuren, minimale umlaufende Risse.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Originalzustand ohne Restaurationen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px; line-height: 107%; font-family: &quot; calibri&quot;,=&quot;&quot; sans-serif;&quot;=&quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Früh-klassizistische Apotheken-Holzdose, Wien, um 1800, Minium 375,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-19-Jh/Frueh-klassizistische-Apotheken-Holzdose-Wien-um-1800-Minium.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:44:10 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/minium_a_1000.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sehr schöne frühklassizistische Apotheken-Holzdose aus Wien&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;um 1800, aus der Zeit des Empire. Originalzustand! Keine Restaurationen oder Reparaturen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Material: Obstholz, polychrom bemalt. Höhe ca. 25 cm. Deckel mit Kugel-Knauf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bemalung in sehr gutem Original-Zustand. Mit minimalen Resten von Inhalt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Schriftrollen-förmiges Schriftfeld mit blau-schwarzer Einfassung. Signatur: &quot;PULV: MINII&quot; (Minium, Blei-Mennige).&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pharmazeutisch wurde Mennige in Pflastern verwendet, z. B. in Mutterpflaster (Emplastrum fuscum) oder Emplastrum minii adustum (Universal-Defensivpflaster, quasi eine frühe Form des Heftpflasters).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr ausgefallen ist das Dekor-Element (Füllornament) im unteren Bereich des Schriftfeldes, derartig verschnörkelte Füllelornamente sind typisch für Wiener Apotheken.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schriftfeld und Schrift mit Alterungsspuren / Alterungsrissen / Flecken, insgesamt jedoch sehr gute und absolut authentische Erhaltung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt;

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                <title>Kleine Rokoko-Holzdose, deutsch, um 1760 420,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Kleine-Rokoko-Holzdose-deutsch-um-1760.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:43:44 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/semphel_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rokoko - Holzdose aus der Zeit um 1760

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 14,5 cm, Durchmesser 7 cm. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur: &quot;SEM PHELL AQ&quot;, Semen Phellandri aquatici, das ist Pferdefenchel oder Wasserfenchel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kartusche mit Rokoko-Ornamenten, kaltbemalt mit Bierlack. Typisch ist die pockige Oberfläche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ehemals bunten Farben sind, wie bei einem alten Gemälde, stark nachgedunkelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Deckel ist ein Riß, der irgendwann alt repariert wurde.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originalzustand, nicht restauriert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Apotheken-Holzdose, Kloster Lindenau / Ulm, um 1760 585,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Apotheken-Holzdose-Kloster-Lindenau-Ulm-um-1760.html</link>
                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 20:43:59 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/laccae_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Barocke Holzdose aus der Zeit um 1760

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 18,7 cm, Durchmesser 9,5 cm. Die Holzdose stammt aus der Klosterapotheke des Klosters Lindenau bei Ulm, das während der Säkularisation nach 1800 aufgelöst wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur: &quot;G: LACCAE:&quot;, das ist Gummilack, eine alte Bezeichnung für Stangenlack oder Schellack (in Blättchen oder Täfelchen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Signatur stammt noch aus der Zeit, als man den von Lackschildläusen ausgeschiedenen Lack für ein Gummi-Harz der Wirtspflanze hielt, auf der die Lackschildlaus lebte. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;Bemalung / Dekor: Das hochovale Schriftfeld schließt oben mit einem Fürstenhut ab.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Polycrome Bemalung in rot, schwarz und weiß. Die Farben sind im Lauf der langen Zeitspanne nachgedunkelt, wie bei einem alten Gemälde.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kartusche mit dem Fürstenhut wurde schätzungsweise um 1780 aufgemalt, darunter ist noch ein älteres barockes Dekor sichtbar. Mit dem Übergang vom Barock zum Klassizismus&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wurden die Dekore schlichter und die barocken Schnörkel reduzierten sich auf eine Dekoration in der oberen Hälfte des Schriftfeldes (Zopfstil). Davor, im Barock, umschlossen die Ranken&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und Verzierungen das gesamte Schriftfeld. Ab etwa 1800 verschwanden die Ranken-Dekorationen dann gänzlich.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Dose und die Bemalung befinden sich in ausgezeichnetem Originalzustand, keine neuzeitlichen Restaurationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Innen ist eine alte Klebestelle sichtbar, dort wurde ein Trocknungsriß im Holzkörper geschlossen, damit die Dose stabil bleibt und kein Inhalt herausrieseln kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser ist aber von der Unterseite und von der Außenseite kaum sichtbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Typische, &quot;pockige&quot; Bierlack-Oberfläche der Bemalung. Es ist noch Inhalt vorhanden (braune Blättchen von Schellack). Auf dem Foto mit dem Inhalt sieht man auch den Riß im Inneren der Dose, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;der mit hartem braunem Material gefüllt wurde, was aber vor sehr langer Zeit geschah.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr schönes Exemplar einer spätbarocken Apotheken-Holzdose. Provenienz: Ehemals Sammlung Bachhuber, Rottach-Egern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Literatur: Apotheker-Kalender von 1976, November-Blatt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine weitere Holzdose mit diesem Dekor befindet sich im Metropolitan Museum of Natural History.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Schnapsflasche mit Blumen-Email-Dekor, 18. Jh. 285,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Schnapsflasche-mit-Blumen-Email-Dekor-18-Jh.html</link>
                <pubDate>Sat, 28 Mar 2020 18:12:09 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/schnapsblumen_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schnapsflasche mit Blumen-Email-Dekor, 18. Jahrhundert &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 14 cm. Mit originalem Zinn-Schraubverschluss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rechteckige Wandung mit abgeschrägten Enden, allseitig Emailmalerei, Bodenabriss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zinn-Schraubdeckel, original erhalten und zugehörig, etwas vermackt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr guter Zustand. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hergestellt im Doppelposten-Verfahren, erkennbar an dem abgesetzten Ring um den Flaschenhals. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Herstellungsverfahren war aufwendiger, ermöglichte aber die Herstellung dünnwandigerer Gläser.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Garantie: Wir garantieren für unsere Angaben betreffend Alter, Erhaltungszustand, Originalität. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bei allen Artikeln im Shop können Sie das Glas bei Nichtgefallen ohne Angabe von Gründen zurückgeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzige Voraussetzung: Portofreie Rücksendung und gute und bruchsichere Verpackung.&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Kanne, Fayence, Italien, 19. Jh 175,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-19-Jh/Kanne-Fayence-Italien-19-Jh.html</link>
                <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 11:50:38 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/sirup_blanko_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sirupkanne mit blau-weißer Glasur&lt;/b&gt;, vermutlich 19. oder eventuell noch 18. Jahrhundert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 22 cm. 1,13 kg. Möglicherweise von Castelli.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne Signatur, ohne Herstellermarke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Guter Zustand, aber restauriert (Angabe auf dem Etikett an der Unterseite). Über Art und Umfang der Restaurationen ist nichts bekannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Flach-runde Flasche aus Zinn, um 1800. England. 175,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-19-Jh/Flach-runde-Flasche-aus-Zinn-um-1800-England.html</link>
                <pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:08:09 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/zinnflach_kl_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schraubdeckel-Flasche aus Zinn, Flachmann, Schnapsflasche. Originalzustand. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine Restaurationen. Material: Zinn. Höhe ca. 12 cm. Dunkle Patina.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Signatur: keine. &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herstellerangabe auf der Unterseite: HARTON &amp; SON, London&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Emailbemaltes Ätherisch-Öl-Fläschchen, spätbarock, um 1770 475,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Emailbemaltes-Aetherisch-Oel-Flaeschchen-spaetbarock-um-1770.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:45:16 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/oreganooel_a_kl.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Emailbemaltes Ätherischölfläschchen für &quot;OL: ORIGAN:&quot; (Oreganoöl), mundgeblasenes Glas, mit spätbarockem Dekor aus grünen Blattranken, um 1770. 
&lt;p&gt; 
&lt;p&gt;Originalzustand, ca. 250 Jahre altes Original aus dem 18. Jahrhundert. Dekor, Schriftfeld und die schwarze Schrift sind in Email hergestellt, also in Glas-Schmelzfarben, was die Beschriftung dauerhaft und nahezu unzerstörbar macht. Höhe: 11,7 cm (mit Stopfen). Bodenabriß, recht gut passender Stopfen mit Griffscheibe. Sehr guter Zustand, Kratzer auf der Standfläche durch lange Benutzung. Sehr gutes Exemplar mit apothekenindividuellem Dekor, der Name der Apotheke ist nicht bekannt. Das Glas hat herstellungsbedingt Luft- und Schmutzeinschlüsse und ist ganz leicht graubraun gefärbt.
&lt;p&gt;  &lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Garantie: Wir garantieren für unsere Angaben betreffend Alter, Erhaltungszustand, Originalität. Auf Wunsch erhalten Sie kostenfrei ein Zertifikat mit Objektbeschreibung, Foto und einer Expertise.</description>
                <guid isPermaLink="true">https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Emailbemaltes-Aetherisch-Oel-Flaeschchen-spaetbarock-um-1770.html</guid>
                            </item>
                    <item>
                <title>Waldglasflasche mit Trichterhals, 18. Jh. 475,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Waldglasflasche-mit-Trichterhals-18-Jh.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:45:29 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/waldglasflasche_a_kl.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Seltene große Waldglasflasche mit trichterförmiger Öffnung. Höhe 20,7 cm, quadratischer Grundriß, Breite ca. 9 cm, Tiefe ca. 9 cm. &lt;p&gt;Dünnes grünes Waldglas mit Lufteinschlüssen, guter bis sehr guter Zustand. Die Flasche wiegt 440g. Die Flasche hat ein Alter von mindestens 250, vielleicht sogar über 300 Jahren.&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Garantie: Wir garantieren für unsere Angaben betreffend Alter, Erhaltungszustand, Originalität. Auf Wunsch erhalten Sie kostenfrei ein Zertifikat mit Objektbeschreibung, Foto und einer Expertise.</description>
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                    <item>
                <title>Schnapsflasche mit Schleifornamenten, 18. Jh. 285,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Schnapsflasche-mit-Schleifornamenten-18-Jh.html</link>
                <pubDate>Sat, 28 Mar 2020 13:01:39 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/schnapsschleif_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schnapsflasche mit Schleifornamenten,18. Jahrhundert &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 13,5 cm. Mit originalem Zinn-Schraubverschluss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rechteckige Wandung mit abgeschrägten Enden, allseitig Schleifornamente, Bodenabriss, Sammlungsnummer. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr guter Zustand. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hergestellt im Doppelposten-Verfahren, erkennbar an dem abgesetzten Ring um den Flaschenhals. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Herstellungsverfahren war aufwendiger, ermöglichte aber die Herstellung dünnwandigerer Gläser.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Garantie: Wir garantieren für unsere Angaben betreffend Alter, Erhaltungszustand, Originalität. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bei allen Artikeln im Shop können Sie das Glas bei Nichtgefallen ohne Angabe von Gründen zurückgeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzige Voraussetzung: Portofreie Rücksendung und gute und bruchsichere Verpackung.&lt;/p&gt;</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Milchglas-Apothekengefäß, Alpenregion, 18. Jh. 345,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Milchglas-Apothekengefaess-Alpenregion-18-Jh.html</link>
                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 20:43:09 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/euphorb_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seltenes Milchglas-Gefäß, aus der Alpenregion stammend, um 1800&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit aufsteckbarem Deckel (von leicht abweichendem Farbton, was bei Milchglas häufig vorkommt) und Bemalung in Kaltmalerei. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mundgeblasenes Glas mit Standfuß, Bodenabriß. Signatur: G: R: EUPHORBII (GUMMI RESINA EUPHORBII, Euphorbiumharz), &lt;/p&gt;&lt;p&gt;leicht rissige Lackoberfläche. Makelloser Originalzustand, sehr selten.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abmessungen: Höhe 21,5 cm, Durchmesser ca. 8 cm.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Garantie: Wir garantieren für unsere Angaben betreffend Alter, Erhaltungszustand, Originalität. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bei allen Artikeln im Shop können Sie das Glas bei Nichtgefallen ohne Angabe von Gründen zurückgeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzige Voraussetzung: Portofreie Rücksendung und gute und bruchsichere Verpackung.&lt;/p&gt;</description>
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