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                <title>Historische Apotheke/Gefäße/Gefäße 18.JhArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Gefäße 18.Jh</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Historische Apotheke</copyright>
        <lastBuildDate>Sun, 07 Jun 2026 14:09:00 +0200</lastBuildDate>
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                    <managingEditor>info@historische-apotheke.de (Rolf Laufkoetter)</managingEditor>
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            <title>Historische Apotheke/Gefäße/Gefäße 18.JhArtikel</title>
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                    <item>
                <title>Apotheken-Holzdose, Rufach, 18. Jh. 435,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:20:09 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/img_0852.jpeg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sehr schöne Apotheken-Holzdose, ca. 1760 bis 1770

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Holzdose stammt aus der Löwen-Apotheke in Rufach im Elsaß (Pharmacie du Lion)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 19,2 cm, Gesamtgewicht 0,22 kg. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur: &quot;RAD: POLYG: AM:&quot;, Radix Polygalae Amarae (Bitteramselwurzel) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur auf einem runden Schriftfeld. Umgeben ist das Schriftfeld von einem Blattkranz auf Blattgold-Grund. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die spezielle Form von Holzdosen, die nach unten schmaler wird und einen verbreiterten Fuß besitzt war im Elsaß öfter anzutreffen und galt für die dortigen Holzdosen oft als besonderes Merkmal.&lt;/p&gt;Bei der Zubereitung handelt es sich um ein expectorierendes, also auswurfförderndes Mittel, auch als Stärkungsmittel verwendet. Ohne Inhalt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr guter Originalzustand. Kleine Beschädigungen, wenige Gebrauchsspuren, Alterungsspuren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Apotheken-Holzdose, Rufach, 18. Jh. 545,00 €</title>
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                <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 14:04:19 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/img_0859_ws.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sehr schöne Apotheken-Holzdose, Mitte 18. Jahrhundert&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Holzdose stammt aus der Apotheke zur Sonne in Rufach im Elsaß (Pharmacie du Soleil)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 20,2 cm, Gesamtgewicht 0,41 kg. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Girlanden im Zopfstil sind mit Blattgold hinterlegt, das Dekor wurde darüber gemalt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter der grünen Fassung befand sich ursprünglich eine rote Fassung, was an den kleinen Fehlstellen in der grünen Grundfarbe erkennbar ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die jetzt sichtbare Bemalung sollte aus der Zeit um 1780 bis 1790 stammen. Die Dose selbst ist aber älter.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur: &quot;OSSAE: SEPIAE&quot;, auf einem diagonalen Schriftband mit barocken Schleifen-Enden. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;Bei der Substanz handelt es sich um Ossa Sepia (Weißes Fischbein, von der Haut befreiter Rückenknochen des Tintenfisches). Mit Inhalt (ungiftig).&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gegeben bei Kalkmangel, auch verwendet pulverisiert in Zahnpulvern und Zahn-Latwergen. Ist im 18. Jh. auch noch gegen Gonorrhoe und Ausfluss im Gebrauch gewesen. Auch bei Übersäuerung des Magens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Guter Originalzustand. Alterungsspuren und Gebrauchsspuren. Minimale Schadstellen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Apotheken Fayence, 18. Jh., &quot;Queckenextrakt&quot; 580,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Apotheken-Fayence-18-Jh-Queckenextrakt.html</link>
                <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 13:54:33 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/img_0882.jpeg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Apotheken-Fayence-Gefäß mit blauem Blattranken-Dekor in Email, Ende 18. Jh.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Provenienz / Manufaktur:&lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;unbekannt. Weder die Ursprungs-Apotheke ist bekannt, noch die Fayence-Manufaktur.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Glasiertes Tongefäß mit eingebrannter Signatur &quot;Extr: Gramin:&quot; Extractum Graminis - Quecken-Honig-Saft, Graswurzelextrakt. Als geschmacksverbessernder Zusatz zu Mixturen und Confectiones.&amp;nbsp;Angewendet für Frühlingskuren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 11,5 cm, Gewicht 285 g, ohne Inhalt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alte Tektur aus geharztem Papier, mit Kordel um den Binderand des Gefäßes befestigt. Gute Erhaltung, Gebrauchsspuren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rechteckiges Schriftfeld mit blauer Umrandung, der Rahmen ist von Blatt- und Blütenranken umschlungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bemalung und Schrift in Schmelzmalerei / unter der Glasur, daher unverwüstlich und dauerhaft.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Schöner originaler Zustand. Keine Replik, nicht neuzeitlich! Signatur ursprünglich, also nicht &quot;nachgemalt&quot;.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausgesprochen schönes und dekoratives Exemplar, Gebrauchsspuren, Abplatzer, feine Glasurrisse. Ende 18. Jahrhundert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;

&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Apotheken-Weithalsglas, Ende 18. Jh., &quot;Benzoesäure:&quot; 580,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Apotheken-Weithalsglas-Ende-18-Jh-Benzoesaeure.html</link>
                <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:26:11 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/img_0869.jpeg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Apotheken-Vierkant-Weithalsglas mit Schleifen-Dekor in Email, um 1800.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Provenienz / Dekor: &lt;b&gt;Apotheke in Dohna&lt;/b&gt;, um 1780-1810.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mundgeblasenes Glas mit frühklassizistischer Dekoration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 10 cm / mit Stopfen 12 cm. Gewicht 230 g.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hochovales Schriftfeld mit blauer Umrandung, eine blaue Schleife als Abschluss im oberen Bereich, unten ein kreisförmiger Knoten. Die Bänder mit weißen Punkten dekoriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Typisches Dekor aus der Zeit des frühen Klassizismus. Bemalung und Schrift in Schmelzmalerei / Email, unverwüstlich und dauerhaft.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Hervorragender originaler Zustand, das Glas ist ca. 230 Jahre alt. Keine Schäden, keine Reparaturen, keine Ergänzungen, keinerlei Trübung.&lt;br&gt;&lt;p&gt;Bodenabriss, mundgeblasenes Glas, minimale Gebrauchsspuren. Originaler Stopfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur / Beschriftung: &lt;i&gt;&quot;ACID: BENZOIC:&lt;/i&gt;&quot; (Acidum Benzoicum, Benzoesäure).&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;div data-subtree=&quot;aimfl,mfl&quot; style=&quot;display: contents&quot; data-sfc-cb=&quot;&quot; data-processed=&quot;true&quot;&gt;Benzoesäure wurde bereits &lt;/div&gt;im 16. Jahrhundert durch Sublimation aus &lt;a class=&quot;GI370e&quot; data-ved=&quot;2ahUKEwjt3vGp5peTAxVAgv0HHQWdIRUQgK4QegQIARAC&quot; data-hveid=&quot;CAEQAg&quot; data-processed=&quot;true&quot; href=&quot;https://www.google.com/search?q=Benzoeharz&amp;sca_esv=7106858f813936e4&amp;sxsrf=ANbL-n7tY2etWyrWeec_fnQh1PcWDMHfEQ%3A1773230423478&amp;ei=V1mxaa_0HPv97_UP99620QE&amp;ved=2ahUKEwjt3vGp5peTAxVAgv0HHQWdIRUQgK4QegQIARAC&amp;uact=5&amp;oq=benzoes%C3%A4ure+entdeckung&amp;gs_lp=Egxnd3Mtd2l6LXNlcnAiF2JlbnpvZXPDpHVyZSBlbnRkZWNrdW5nMgYQABgWGB4yBRAAGO8FMgUQABjvBTIFEAAY7wUyBRAAGO8FMggQABiABBiiBEj0PVD7CliWLnABeACQAQCYAVmgAawHqgECMTK4AQPIAQD4AQGYAgygAosHwgIKEAAYsAMY1gQYR8ICDRAAGIAEGLADGEMYigXCAgUQABiABMICChAAGIAEGEMYigXCAgoQABiABBgUGIcCwgIIEAAYFhgKGB7CAgcQABiABBgNwgIGEAAYDRgewgIIEAAYBRgNGB7CAggQABgIGA0YHpgDAIgGAZAGCpIHAjEyoAedNLIHAjExuAeGB8IHBTAuNC44yAcigAgA&amp;sclient=gws-wiz-serp&quot;&gt;Benzoeharz&lt;/a&gt; (dem „Weihrauch von Java“) isoliert,
 was ihr den Namen gab. &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die konservierenden Eigenschaften, die sie für 
die Lebensmittelindustrie (als E210) wertvoll machten, wurden hingegen 
erst 1875 durch H. Fleck entdeckt. Der Stoff kommt natürlich in vielen 
Pflanzen vor.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im 18. Jahrhundert war die Benzoesäure (oft als „Benzoeblumen“ 
bezeichnet) aufgrund ihrer aufwendigen Gewinnung aus Harzen ein 
kostbares Gut. Verwendet wurde die Substanz früher pharmazeutisch als&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;starker Schleimlöser und in Balsam zur Wundheilung (Turlington&#039;s Balsam).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausgesprochen schönes Exemplar, kaum Gebrauchsspuren. Ende 18. Jahrhundert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;

&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Apotheken-Weithalsglas, 18. Jh., &quot;Bismuth:&quot; 850,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:54:56 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/img_0875.jpeg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Apotheken-Vierkant-Weithalsglas mit Schleifen-Dekor in Email, Ende 18. Jh.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Provenienz / Dekor: &lt;b&gt;Apotheke in Kreuzburg an der Werra,&amp;nbsp;&lt;/b&gt;, um 1780-1800.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mundgeblasenes Glas mit frühklassizistischer Dekoration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 10,5 cm / mit Stopfen 12,7 cm. Gewicht 250 g.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hochovales Schriftfeld mit blauer Umrandung, eine blaue Schleife als Abschluss im oberen Bereich, unten ein kreisförmiger Knoten. Die Bänder mit weißen Punkten dekoriert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Typisches Dekor aus der Zeit des frühen Klassizismus. Bemalung und Schrift in Schmelzmalerei / Email, unverwüstlich und dauerhaft.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Hervorragender originaler Zustand, das Glas ist ca. 230 Jahre alt. Keine Schäden, keine Reparaturen, keine Ergänzungen, keinerlei Trübung.&lt;br&gt;&lt;p&gt;Bodenabriss, mundgeblasenes Glas, minimale Gebrauchsspuren. Originaler Stopfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur / Beschriftung: &lt;i&gt;&quot;Bismuth: Nitric: praeci&lt;/i&gt;&quot; (Bismutum Nitricum praecipitatum - Wismuth Niederschlag oder Basisch-salpetersaures Wismuthoxyd). Angewendet äußerlich als Kehlkopfpulver, innerlich bei Diarrhöen Schwindsüchtiger.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausgesprochen schönes Exemplar, kaum Gebrauchsspuren. Ende 18. Jahrhundert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;

&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Albarello, Fayence, Savona, um 1750 575,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Albarello-Fayence-Savona-um-1750.html</link>
                <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 13:54:39 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/strafusaria0677kg187cm_b.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Albarello um 1750, italienisches Apothekengefäß, Savona, Italien, Mitte 18. Jh.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Typisches blaues Bogen-Dekor mit Signatur in schwarzer Schrift: &quot;Unguenta Strafusari (a).&quot; (Salbe von Stephanskörnern; als Salbe gegen Krätze; auch Unguentum contra Scabiem) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stephanskörner (Semina Stapidis agriae), als Mittel gegen Läuse und Würmer verwendet, giftig.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1750 oder früher, guter Zustend, kleine Bestoßungen am Lippenrand. Keine Reparaturen oder Restaurationen. Gebrauchsspuren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Original aus dem 18. Jh., keine Replik, nicht neuzeitlich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Boden altes Sammlungsetikett. Sehr schönes originales barockes Apothekengefäß. Derartige Gefäße wurden in Apotheken Europas als&lt;/p&gt;&lt;p&gt;besondere Schmuckstücke in der Offizin ausgestellt, um die Kundschaft mit der Pracht dieser Gefäße zu beeindrucken.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Albarello, Italien, Nove, um 1760 585,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Albarello-Italien-Nove-um-1760.html</link>
                <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 13:47:06 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/essflhiper_c_1000.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Albarello, Fayence, Italien, Nove (Vicenza, Venetien, Norditalien) um 1760&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Albarello, polychrome Bemalung. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Signatur &quot;Est. Flor. Hiper.&quot;, Essentia Flores Hyperici (Johannes-Blumen-Essentz).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Früher wurde das Mittel in äußerlichen Zubereitungen zur Wundheilung verwendet.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Höhe 14 cm, Durchmesser 9,5 cm. Hellbrauner Scherben, florales Dekor, mittiges Schriftband, Gebrauchsspuren, minimale umlaufende Risse.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Originalzustand ohne Restaurationen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 12px; line-height: 107%; font-family: &quot; calibri&quot;,=&quot;&quot; sans-serif;&quot;=&quot;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Früh-klassizistische Apotheken-Holzdose, Wien, um 1800, Minium 375,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-19-Jh/Frueh-klassizistische-Apotheken-Holzdose-Wien-um-1800-Minium.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:44:10 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/minium_a_1000.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sehr schöne frühklassizistische Apotheken-Holzdose aus Wien&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;um 1800, aus der Zeit des Empire. Originalzustand! Keine Restaurationen oder Reparaturen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Material: Obstholz, polychrom bemalt. Höhe ca. 25 cm. Deckel mit Kugel-Knauf. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bemalung in sehr gutem Original-Zustand. Mit minimalen Resten von Inhalt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Schriftrollen-förmiges Schriftfeld mit blau-schwarzer Einfassung. Signatur: &quot;PULV: MINII&quot; (Minium, Blei-Mennige).&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Pharmazeutisch wurde Mennige in Pflastern verwendet, z. B. in Mutterpflaster (Emplastrum fuscum) oder Emplastrum minii adustum (Universal-Defensivpflaster, quasi eine frühe Form des Heftpflasters).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr ausgefallen ist das Dekor-Element (Füllornament) im unteren Bereich des Schriftfeldes, derartig verschnörkelte Füllelornamente sind typisch für Wiener Apotheken.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schriftfeld und Schrift mit Alterungsspuren / Alterungsrissen / Flecken, insgesamt jedoch sehr gute und absolut authentische Erhaltung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt;

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                <title>Kleine Rokoko-Holzdose, deutsch, um 1760 420,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:43:44 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/semphel_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rokoko - Holzdose aus der Zeit um 1760

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 14,5 cm, Durchmesser 7 cm. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur: &quot;SEM PHELL AQ&quot;, Semen Phellandri aquatici, das ist Pferdefenchel oder Wasserfenchel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kartusche mit Rokoko-Ornamenten, kaltbemalt mit Bierlack. Typisch ist die pockige Oberfläche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ehemals bunten Farben sind, wie bei einem alten Gemälde, stark nachgedunkelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Deckel ist ein Riß, der irgendwann alt repariert wurde.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originalzustand, nicht restauriert.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Apotheken-Holzdose, Kloster Lindenau / Ulm, um 1760 585,00 €</title>
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                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 20:43:59 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/laccae_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Barocke Holzdose aus der Zeit um 1760

&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 18,7 cm, Durchmesser 9,5 cm. Die Holzdose stammt aus der Klosterapotheke des Klosters Lindenau bei Ulm, das während der Säkularisation nach 1800 aufgelöst wurde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Signatur: &quot;G: LACCAE:&quot;, das ist Gummilack, eine alte Bezeichnung für Stangenlack oder Schellack (in Blättchen oder Täfelchen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Signatur stammt noch aus der Zeit, als man den von Lackschildläusen ausgeschiedenen Lack für ein Gummi-Harz der Wirtspflanze hielt, auf der die Lackschildlaus lebte. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;Bemalung / Dekor: Das hochovale Schriftfeld schließt oben mit einem Fürstenhut ab.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Polycrome Bemalung in rot, schwarz und weiß. Die Farben sind im Lauf der langen Zeitspanne nachgedunkelt, wie bei einem alten Gemälde.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kartusche mit dem Fürstenhut wurde schätzungsweise um 1780 aufgemalt, darunter ist noch ein älteres barockes Dekor sichtbar. Mit dem Übergang vom Barock zum Klassizismus&lt;/p&gt;&lt;p&gt;wurden die Dekore schlichter und die barocken Schnörkel reduzierten sich auf eine Dekoration in der oberen Hälfte des Schriftfeldes (Zopfstil). Davor, im Barock, umschlossen die Ranken&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und Verzierungen das gesamte Schriftfeld. Ab etwa 1800 verschwanden die Ranken-Dekorationen dann gänzlich.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Dose und die Bemalung befinden sich in ausgezeichnetem Originalzustand, keine neuzeitlichen Restaurationen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Innen ist eine alte Klebestelle sichtbar, dort wurde ein Trocknungsriß im Holzkörper geschlossen, damit die Dose stabil bleibt und kein Inhalt herausrieseln kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieser ist aber von der Unterseite und von der Außenseite kaum sichtbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Typische, &quot;pockige&quot; Bierlack-Oberfläche der Bemalung. Es ist noch Inhalt vorhanden (braune Blättchen von Schellack). Auf dem Foto mit dem Inhalt sieht man auch den Riß im Inneren der Dose, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;der mit hartem braunem Material gefüllt wurde, was aber vor sehr langer Zeit geschah.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr schönes Exemplar einer spätbarocken Apotheken-Holzdose. Provenienz: Ehemals Sammlung Bachhuber, Rottach-Egern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Literatur: Apotheker-Kalender von 1976, November-Blatt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine weitere Holzdose mit diesem Dekor befindet sich im Metropolitan Museum of Natural History.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Schnapsflasche mit Blumen-Email-Dekor, 18. Jh. 285,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Schnapsflasche-mit-Blumen-Email-Dekor-18-Jh.html</link>
                <pubDate>Sat, 28 Mar 2020 18:12:09 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/schnapsblumen_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schnapsflasche mit Blumen-Email-Dekor, 18. Jahrhundert &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 14 cm. Mit originalem Zinn-Schraubverschluss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rechteckige Wandung mit abgeschrägten Enden, allseitig Emailmalerei, Bodenabriss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zinn-Schraubdeckel, original erhalten und zugehörig, etwas vermackt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr guter Zustand. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hergestellt im Doppelposten-Verfahren, erkennbar an dem abgesetzten Ring um den Flaschenhals. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Herstellungsverfahren war aufwendiger, ermöglichte aber die Herstellung dünnwandigerer Gläser.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Garantie: Wir garantieren für unsere Angaben betreffend Alter, Erhaltungszustand, Originalität. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bei allen Artikeln im Shop können Sie das Glas bei Nichtgefallen ohne Angabe von Gründen zurückgeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzige Voraussetzung: Portofreie Rücksendung und gute und bruchsichere Verpackung.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Kanne, Fayence, Italien, 19. Jh 175,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 11:50:38 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/sirup_blanko_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Sirupkanne mit blau-weißer Glasur&lt;/b&gt;, vermutlich 19. oder eventuell noch 18. Jahrhundert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 22 cm. 1,13 kg. Möglicherweise von Castelli.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ohne Signatur, ohne Herstellermarke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Guter Zustand, aber restauriert (Angabe auf dem Etikett an der Unterseite). Über Art und Umfang der Restaurationen ist nichts bekannt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Flach-runde Flasche aus Zinn, um 1800. England. 175,00 €</title>
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                <pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:08:09 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/zinnflach_kl_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schraubdeckel-Flasche aus Zinn, Flachmann, Schnapsflasche. Originalzustand. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine Restaurationen. Material: Zinn. Höhe ca. 12 cm. Dunkle Patina.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Signatur: keine. &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herstellerangabe auf der Unterseite: HARTON &amp; SON, London&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Waldglasflasche mit Trichterhals, 18. Jh. 475,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Waldglasflasche-mit-Trichterhals-18-Jh.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:45:29 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/waldglasflasche_a_kl.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Seltene große Waldglasflasche mit trichterförmiger Öffnung. Höhe 20,7 cm, quadratischer Grundriß, Breite ca. 9 cm, Tiefe ca. 9 cm. &lt;p&gt;Dünnes grünes Waldglas mit Lufteinschlüssen, guter bis sehr guter Zustand. Die Flasche wiegt 440g. Die Flasche hat ein Alter von mindestens 250, vielleicht sogar über 300 Jahren.&lt;p&gt;
&lt;p&gt;
Garantie: Wir garantieren für unsere Angaben betreffend Alter, Erhaltungszustand, Originalität. Auf Wunsch erhalten Sie kostenfrei ein Zertifikat mit Objektbeschreibung, Foto und einer Expertise.</description>
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                    <item>
                <title>Schnapsflasche mit Schleifornamenten, 18. Jh. 285,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Schnapsflasche-mit-Schleifornamenten-18-Jh.html</link>
                <pubDate>Sat, 28 Mar 2020 13:01:39 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/schnapsschleif_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Schnapsflasche mit Schleifornamenten,18. Jahrhundert &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Höhe 13,5 cm. Mit originalem Zinn-Schraubverschluss. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rechteckige Wandung mit abgeschrägten Enden, allseitig Schleifornamente, Bodenabriss, Sammlungsnummer. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr guter Zustand. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hergestellt im Doppelposten-Verfahren, erkennbar an dem abgesetzten Ring um den Flaschenhals. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dieses Herstellungsverfahren war aufwendiger, ermöglichte aber die Herstellung dünnwandigerer Gläser.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Garantie: Wir garantieren für unsere Angaben betreffend Alter, Erhaltungszustand, Originalität. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bei allen Artikeln im Shop können Sie das Glas bei Nichtgefallen ohne Angabe von Gründen zurückgeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzige Voraussetzung: Portofreie Rücksendung und gute und bruchsichere Verpackung.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Milchglas-Apothekengefäß, Alpenregion, 18. Jh. 345,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-18-Jh/Milchglas-Apothekengefaess-Alpenregion-18-Jh.html</link>
                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 20:43:09 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/euphorb_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Seltenes Milchglas-Gefäß, aus der Alpenregion stammend, um 1800&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit aufsteckbarem Deckel (von leicht abweichendem Farbton, was bei Milchglas häufig vorkommt) und Bemalung in Kaltmalerei. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mundgeblasenes Glas mit Standfuß, Bodenabriß. Signatur: G: R: EUPHORBII (GUMMI RESINA EUPHORBII, Euphorbiumharz), &lt;/p&gt;&lt;p&gt;leicht rissige Lackoberfläche. Makelloser Originalzustand, sehr selten.

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abmessungen: Höhe 21,5 cm, Durchmesser ca. 8 cm.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Garantie: Wir garantieren für unsere Angaben betreffend Alter, Erhaltungszustand, Originalität. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie bei allen Artikeln im Shop können Sie das Glas bei Nichtgefallen ohne Angabe von Gründen zurückgeben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einzige Voraussetzung: Portofreie Rücksendung und gute und bruchsichere Verpackung.&lt;/p&gt;</description>
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