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                <title>Historische Apotheke/KunsthandwerkArtikel</title>
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        <description>Artikel aus der Kategorie Kunsthandwerk</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Historische Apotheke</copyright>
        <lastBuildDate>Wed, 15 Apr 2026 19:30:03 +0200</lastBuildDate>
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                    <managingEditor>info@historische-apotheke.de (Rolf Laufkoetter)</managingEditor>
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            <title>Historische Apotheke/KunsthandwerkArtikel</title>
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                <title>Münzwaage, Italien 429,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:04:07 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/mwitalien_offen_kl.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Münzwaage aus Italien, vorzügliches Exemplar, um 1840&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Italienische Münzwaage. Lederbezogener Kasten mit außen aufgeprägten Ornamenten, innen mit &lt;br&gt;Wildleder bezogen. Enthalten ist eine Messing-Waage, 19 Münzgewichte mit aufgeprägten &lt;br&gt;Münzbildern, 5 Ausgleichsgewichte. Im Kasten befindet sich ein Zettel (Schreibmaschinenschrift), &lt;br&gt;der auf die Herkunft der Münzwaage hinweist: &lt;br&gt;„Mailand, ca. 1800, 19 Gewichte, ex Katalog SBG V/88 ZH TNM“&amp;nbsp; &lt;b&gt;&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;gefertigt in Mailand. Um 1840.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unbekanner Meister.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originalzustand, Gebrauchsspuren.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Filigrane Messingwaage mit zwei runden Waagschalen aus Messing, ungemarkt. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;Enthalten: 19 runde Bilder Münzgewichte und fünf Bruchgewichte (Asse) unter den Waagschalen.&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frontseitig zwei Hakenschließen aus Messing.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rechteckiger und mit schwarzem Leder bezogener Kasten mit den Abmessungen 17,5 x 8 x 2 cm. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser vollständigen Erhaltung sehr seltenes Exemplar. Die enthaltenen ganz kleinen runden Münzgewichte fehlen eigentlich immer.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Münzwaage, England, Ende 17. Jh. 379,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:11:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/gbhai_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Münzwaage aus England&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unbekanner Meister, vorzüglich erhalten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originalzustand, geringe Gebrauchsspuren.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Filigrane Stahlwaage mit zwei runden Waagschalen aus Messing, ungemarkt. Hervorragend gearbeitet.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Enthalten sind 6 runde Münzgewichte.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frontseitig zwei Hakenschließen aus Messing, rückseitig Messing-Scharniere, alles original erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zusätzlich ist ein Druckknopfverschluss vorhanden, mit einem wunderschön verzierten Messingschild.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kasten mit den Abmessungen 10 x 5 x 2,5 cm. Mit Haifischhaut bezogen und poliert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Innen mit grünem Samt ausgeschlagen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;In dieser Qualität höchst selten.&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Münzwaage, Deinert, Nürnberg 679,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:05:43 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/deinert_b_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Münzwaage aus Nürnberg&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit Herstellermarke von Paulus Deinert. Um 1760.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bekanner Meister, hervorragend erhalten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originalzustand, geringe Gebrauchsspuren.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Filigrane Stahlwaage mit zwei runden Waagschalen aus Messing, ungemarkt. An der Spitze des Zeigers die für Nürnberg oft typische winzige Messingkugel.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Meistermarke, ein Loßkopf oder Schröpfkopf, befindet sich innen oberhalb des Deckelschiebers in das Holz eingeprägt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwischen den Wörtern &quot;RECHTAB   GEZOGEN&quot;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Enthalten sind 14 Münzgewichte, alle zugehörig und in vorzüglicher Erhaltung. Es sind 6 Asse erhalten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Frontseitig zwei Hakenschließen aus Messing, Deckelscharniere aus Stahldraht, alles original erhalten.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der originale Hebedorn ist im Deckel in zwei Ösen eingesteckt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kasten aus Nußbaumholz, mit den Abmessungen 13,3 x 6,8 x 2,7 cm. Dekoration auf dem Deckel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Münzwaagen in dieser Art, mit zusätzlichen Münzgewichten unter einem Deckelschieber, gehören zu den besten Exemplaren, die in Nürnberg im 18. Jh. gefertigt wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die präzise Fertigung der Gewichte und die akkurat aufgeschlagenen Münzbilder in diesen doppelstöckigen Münzwaagen, hauptsächlich von Deinert und Loß, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;repräsentieren den handwerklichen Höhepunkt der Münzwaagenfertigung in der Zeit,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;nur ganz wenige Exemplare aus Amsterdam aus dem 17. Jahrhundert waren sorgfältiger gefertigt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Münzwaage, Deinert, Nürnberg 749,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:09:28 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/deinert_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Münzwaage aus Nürnberg&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit Herstellermarke von Paulus Deinert. Um 1760.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bekanner Meister, vorzüglich erhalten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originalzustand, geringe Gebrauchsspuren.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Filigrane Stahlwaage mit zwei runden Waagschalen aus Messing, ungemarkt. An der Spitze des Zeigers die für Nürnberg oft typische winzige Messingkugel.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Meistermarke, ein Loßkopf oder Schröpfkopf, befindet sich innen oberhalb des Deckelschiebers in das Holz eingeprägt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwischen den Wörtern &quot;RECHTAB   GEZOGEN&quot;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Enthalten sind 14 Münzgewichte, alle zugehörig und in vorzüglicher Erhaltung. Es sind 5 Asse erhalten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Frontseitig zwei Hakenschließen aus Messing, Deckelscharniere aus Stahldraht, alles original erhalten.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der originale Hebedorn ist im Deckel in zwei Ösen eingesteckt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kasten aus Nußbaumholz, mit den Abmessungen 13,2 x 7 x 2,7 cm. Dekoration auf dem Deckel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Münzwaagen in dieser Art, mit zusätzlichen Münzgewichten unter einem Deckelschieber, gehören zu den besten Exemplaren, die in Nürnberg im 18. Jh. gefertigt wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die präzise Fertigung der Gewichte und die akkurat aufgeschlagenen Münzbilder in diesen doppelstöckigen Münzwaagen, hauptsächlich von Deinert und Loß, &lt;/p&gt;&lt;p&gt;repräsentieren den handwerklichen Höhepunkt der Münzwaagenfertigung in der Zeit,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;nur ganz wenige Exemplare aus Amsterdam aus dem 17. Jahrhundert waren sorgfältiger gefertigt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Große Münzwaage, Dinar, Persien 159,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:12:04 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/persien_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Großer (Münz)waagenkasten aus Persien / Iran&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;Kasten aus dunkel gebeiztem Holz, mit den Abmessungen 23,5 x 13,5 x 4,5 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Enthalten sind 7 Münzgewichte mit Eichmarken, ein Objekt (Gewicht?) aus Blei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gewichte sind achteckig mit Griff/Knopf. Deren Massen sind: 137,86 g; 91,75 g; 45,94 g; 22,93 g; 18,35 g; 13,81 g; 9,08 g. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gewichtseinheit basiert auf dem Dinar zu 4,6 g (Halber 2,3 g). Die Gewichte waren für Münzen, aber auch zum Wiegen anderer Güter geeignet.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Funktionsfähige Waage mit großen runden Waagschalen aus Messing, an dicken grünen Waagschnüren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine ehemals enthaltene kleine Waage fehlt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Große Münzwaage, Kolb, Nürnberg 475,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:05:16 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/kolb_b_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Großer Münzwaagenkasten aus Nürnberg&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;mit Herstellermarke von Tobias Martin Kolb. Um 1788.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originalzustand, Gebrauchsspuren.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Massive Stahlwaage mit zwei runden Waagschalen aus Messing, gemarkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einmal ist die kleine Meistermarke von Kolb eingeschlagen (Kreis mit TMK und drei Herzen).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der anderen Waagschale befindet sich die größere Herstellermarke von Kolb,  (Schild mit TMK und drei Herzen),&lt;/p&gt;&lt;p&gt;für Tobias Martin Kolb, Rotschmiedemeister in Nürnberg und Stadteichmeister. Vorgänger von J. F. Mayer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Enthalten sind 20 Münzgewichte in 20 Gruben, die Gewichte sind nicht geeicht. Die Schild-Louisdor-Münzgewichte tragen die Jahreszahl &quot;1788&quot;.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonderheit: Unter den Gewichten sind Zahlen und Buchstaben eingeschlegen. Diese geben den Wert der betreffenden Münzen in Gulden (Silbergulden) und Kreuzern an!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das ist nur selten zu finden. Bei einigen Gewichten fehlen diese Angaben. Sie wurden entfernt / gebleit / möglicherweise später ausgetauscht, als neue Münzen hinzukamen&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sind keine Ass-Gewichte mehr vorhanden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Deckel eine Hakenschließe aus Messing, außenseitige barocke Scharniere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kasten aus Nußbaumholz, mit den Abmessungen 18 x 9 x 3 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Große Münzwaage, Mayer, Nürnberg 439,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:12:27 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/mayerc_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Großer Münzwaagenkasten aus Nürnberg&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;von Johann Friedrich Mayer. Um 1790.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originalzustand, Gebrauchsspuren, fehlende Gewichte.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Massive Stahlwaage mit zwei runden Waagschalen aus Messing, gemarkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einmal ist die Stadtmarke von Nürnberg eingeschlagen, als Marke des Stadteichmeisters.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der anderen Waagschale befindet sich die Herstellermarke, das &quot;Männlein mit der Sichel und den Initialen IFM&quot;,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;für Johann Friedrich Mayer, Rotschmiedemeister in Nürnberg und Stadteichmeister.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursprünglich für 27 Münzgewichte, vier Gruben leer, zwei lose beiliegende Münzgewichte, alle mit der Eichmarke von Nürnberg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;25 Münzgewichte enthalten. Keine Ass-Gewichte vorhanden.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frontseitig eine Hakenschließe aus Messing (die zweite fehlt), außenseitige barocke Scharnierbänder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kasten aus Nußbaumholz mit Intarsien auf dem Deckel, mit den Abmessungen 18 x 10,5 x 3 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Münzwaagenfragment, Mayer, Nürnberg 178,00 €</title>
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                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:10:33 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/mayerfrag_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Münzwaagenkasten aus Nürnberg&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;von Johann Friedrich Mayer. Um 1800.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Originalzustand, Gebrauchsspuren, fehlende Gewichte.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr schöne Stahlwaage mit einer runden und einer dreieckigen Waagschale aus Messing, gemarkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der runden Waagschale ist die Stadtmarke von Nürnberg eingeschlagen, als Marke des Stadteichmeisters.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der dreieckigen Marke befindet sich die Herstellermarke, das &quot;Männlein mit der Sichel und den Initialen IFM&quot;,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;für Johann Friedrich Mayer, Rotschmiedemeister in Nürnberg und Stadteichmeister.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ursprünglich für 16 Münzgewichte, 3 fehlend, 7 mit Eichmarke, 6 ohne Eichung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter dem Messingkläppchen 1 Ass-Gewicht.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Deckel eine Hakenschließe aus Messing, innenseitige Scharnierbänder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kasten aus Nußbaumholz, mit den Abmessungen 15,5 x 8 x 3 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Barocker Münzwaagenkasten, Nürnberg 559,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Muenzwaagen-oxid/Muenzwaagenkaesten/Barocker-Muenzwaagenkasten-Nuernberg.html</link>
                <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 20:45:00 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/nurnunbek_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Münzwaagenkasten aus Nürnberg&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ohne Herstellermarke. Mitte 18. Jh.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr schöne Arbeit. Originalzustand.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stahlwaage mit zwei runden Waagschalen aus Messing, ungemarkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;19 Münzgewichte aus Messing in der Waagenebene.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unter dem Messingkläppchen 6 Ass-Gewichte.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Deckel eine Klappschließe aus Messing, barocke Scharnierbänder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kasten aus Nußbaumholz, dunkel gebeizt, mit den Abmessungen 18,5 x 9 x 3 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Münzwaagenkasten, Nürnberg, J. F. Mayer 629,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Muenzwaagen-oxid/Muenzwaagenkaesten/Muenzwaagenkasten-Nuernberg-J-F-Mayer.html</link>
                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:06:38 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/mayer_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Münzwaagenkasten aus Nürnberg&lt;br&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herstellermarke von Johann Friedrich Mayer. 1803 datiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meister Johann Friedrich Mayer.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Stahlwaage mit zwei runden Waagschalen aus Messing, gemarkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;16 Münzgewichte aus Messing in der Waagenebene, alle mit der Stadtmarke von Nürnberg geeicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2 Münzgewichte unter dem Messingkläppchen (1/4 Carlin mit Stadtmarke, 1/2 Ducat ohne Stadtmarke). Ass-Gewichte.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dem Deckel eine Hakenschließe aus Messing.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kasten aus Nußbaumholz mit den Abmessungen 17,5 x 9,5 x 3 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Etikett im Deckel, mit Datierung &quot;1803&quot;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Korkpresse mit Jugendstil-Dekor, um 1900 135,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Sonstiges/Korkpresse-mit-Jugendstil-Dekor-um-1900.html</link>
                <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 14:01:03 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/korkpressejugendstil_a_1000.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;Korkpresse mit Jugendstil-Dekor &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um 1900, Deutschland oder Frankreich, Gusseisen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Länge 23,5 cm, Höhe 7,5 cm, Breite 9 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Guter Zustand mit geringen Gebrauchsspuren.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hintergrundinfo / Funktion: &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Korken ist etwas dicker, als der Flaschenhals. Dadurch ist es schwierig, den Korken in den Flaschenhals zu zwängen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um das zu erleichtern, erfand man Korkpressen. Die meisten heute noch erhaltenen Exemplare wurden im 19. Jahrhundert hergestellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt auch ältere Exemplare, da die Erfindung nicht neu war, aber davon sind kaum welche erhalten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Korken, zum Beispiel auch ein Weinflaschenkorken, wird in der Korkpresse zusammengepresst, indem er in die geeignete Aussparung gelegt und &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kraft auf die Presse ausgeübt wird. Der Korken drückt sich zusammen und der Durchmesser wird kleiner. Da es einen Moment dauert, bis der Korken &lt;/p&gt;&lt;p&gt;wieder dicker wird, kann der Korken schnell in den Flaschenhals gesteckt werden, wo er sich wieder ausdehnt und die Flasche verschließt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt unterschiedliche Modelle und Ausführungen von Korkpressen. Meist beruht die Funktion auf einem Hebel-Prinzip. Eine Besonderheit sind&lt;/p&gt;&lt;p&gt;die amerikanischen Modelle, die Druck anhand einer Drehbewegung über einen sich verengenden Spalt aufbauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die meist gusseisernen Korkpressen sind sehr dekorative Objekte, für Apotheke, Weinkeller und andere Gelegenheiten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Pulverschiffchen, um 1900, MORPHIUM 24,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Kunsthandwerk/Pulverschiffchen-um-1900-MORPHIUM.html</link>
                <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 12:47:01 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/pulverschiffchenmorphin_a_1000.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;Pulverschiffchen &quot;MORPHIUM&quot;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deutschland, um 1900&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Länge 8 cm, Breite 2,7 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abbildung ähnlich (es sind mehrere Exemplare verfügbar, die minimale Unterschiede meist in der Maserung des Horn-Materials aufweisen). Beschriftung weitestgehend identisch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr gut erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bezeichnung &quot;MORPHIUM&quot; weist darauf hin, dass diese Pulverschiffchen ausschließlich für Morphium verwendet werden durften, nicht für andere Substanzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Menge an Substanz wurde auf das Pulverschiffchen gewogen, und mit dessen Hilfe wurde das Pulver dann in eine gefaltete Papier- oder Wachskapsel eingefüllt.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hintergrundinfo / Funktion: &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Korken ist etwas dicker, als der Flaschenhals. Dadurch ist es schwierig, den Korken in den Flaschenhals zu zwängen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um das zu erleichtern, erfand man Korkpressen. Die meisten heute noch erhaltenen Exemplare wurden im 19. Jahrhundert hergestellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt auch ältere Exemplare, da die Erfindung nicht neu war, aber davon sind kaum welche erhalten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Korken, zum Beispiel auch ein Weinflaschenkorken, wird in der Korkpresse zusammengepresst, indem er in die geeignete Aussparung gelegt und &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kraft auf die Presse ausgeübt wird. Der Korken drückt sich zusammen und der Durchmesser wird kleiner. Da es einen Moment dauert, bis der Korken &lt;/p&gt;&lt;p&gt;wieder dicker wird, kann der Korken schnell in den Flaschenhals gesteckt werden, wo er sich wieder ausdehnt und die Flasche verschließt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt unterschiedliche Modelle und Ausführungen von Korkpressen. Meist beruht die Funktion auf einem Hebel-Prinzip. Eine Besonderheit sind&lt;/p&gt;&lt;p&gt;die amerikanischen Modelle, die Druck anhand einer Drehbewegung über einen sich verengenden Spalt aufbauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die meist gusseisernen Korkpressen sind sehr dekorative Objekte, für Apotheke, Weinkeller und andere Gelegenheiten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Korkpresse &quot;Blattdekor&quot;, Ende 19. Jh. 145,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Kunsthandwerk/Korkpresse-Blattdekor-Ende-19-Jh.html</link>
                <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 13:26:08 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/korkpresseblattdekor_c_1000.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;Korkpresse aus Gusseisen mit Ranken- und Blattdekor &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Frankreich, Ende 19. Jahrhundert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Länge 24,5 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Montiert auf eine Holzplatte (sekundär, 20. Jh.), mit den Abmessungen ca. 25 x 12 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hintergrundinfo / Funktion: &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Korken ist etwas dicker, als der Flaschenhals. Dadurch ist es schwierig, den Korken in den Flaschenhals zu zwängen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um das zu erleichtern, erfand man Korkpressen. Die meisten heute noch erhaltenen Exemplare wurden im 19. Jahrhundert hergestellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt auch ältere Exemplare, da die Erfindung nicht neu war, aber davon sind kaum welche erhalten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Korken, zum Beispiel auch ein Weinflaschenkorken, wird in der Korkpresse zusammengepresst, indem er in die geeignete Aussparung gelegt und &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kraft auf die Presse ausgeübt wird. Der Korken drückt sich zusammen und der Durchmesser wird kleiner. Da es einen Moment dauert, bis der Korken &lt;/p&gt;&lt;p&gt;wieder dicker wird, kann der Korken schnell in den Flaschenhals gesteckt werden, wo er sich wieder ausdehnt und die Flasche verschließt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt unterschiedliche Modelle und Ausführungen von Korkpressen. Meist beruht die Funktion auf einem Hebel-Prinzip. Eine Besonderheit sind&lt;/p&gt;&lt;p&gt;die amerikanischen Modelle, die Druck anhand einer Drehbewegung über einen sich verengenden Spalt aufbauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die meist gusseisernen Korkpressen sind sehr dekorative Objekte, für Apotheke, Weinkeller und andere Gelegenheiten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Korkpresse mit Rad-Mechanik, 19. Jh. 345,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Sonstiges/Korkpresse-mit-Rad-Mechanik-19-Jh.html</link>
                <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 14:10:54 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/korkpresserad_a_1000.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px;&quot;&gt;Korkpresse mit Rad-Mechanik &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Amerika / USA, 19. Jahrhundert, Gusseisen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Länge 29 cm, Höhe 14,5 cm, Breite 5,5 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Montiert auf einer Holzplatte (alt), mit den Abmessungen ca. 29 x 7,5 cm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Guter Zustand mit geringen Gebrauchsspuren, spätere schwarze Bemalung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt drei unterschiedliche Modelle, mit nur geringen Abweichungen: Eckige oder abgerundete Standfläche, geringe sonstige Abweichungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hierbei handelt es sich um das seltenere Modell mit eckiger Standfläche in verbesserter Ausführung. Durch Betätigen des Hebels wird der Korken in einer Roll-Dreh-Bewegung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;in den schmaleren Bereich des Spaltes bewegt und dadurch zusammengedrückt. Die Zahnung der Flächen verhindert ein abrutschen des Korkens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Rad ist leicht konisch, so dass der Korken ebenfalls konisch gepresst wird. Eine einfache, aber beeindruckende Konstruktion.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sehr selten - Rarität.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Hintergrundinfo / Funktion: &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Korken ist etwas dicker, als der Flaschenhals. Dadurch ist es schwierig, den Korken in den Flaschenhals zu zwängen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um das zu erleichtern, erfand man Korkpressen. Die meisten heute noch erhaltenen Exemplare wurden im 19. Jahrhundert hergestellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt auch ältere Exemplare, da die Erfindung nicht neu war, aber davon sind kaum welche erhalten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Korken, zum Beispiel auch ein Weinflaschenkorken, wird in der Korkpresse zusammengepresst, indem er in die geeignete Aussparung gelegt und &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kraft auf die Presse ausgeübt wird. Der Korken drückt sich zusammen und der Durchmesser wird kleiner. Da es einen Moment dauert, bis der Korken &lt;/p&gt;&lt;p&gt;wieder dicker wird, kann der Korken schnell in den Flaschenhals gesteckt werden, wo er sich wieder ausdehnt und die Flasche verschließt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt unterschiedliche Modelle und Ausführungen von Korkpressen. Meist beruht die Funktion auf einem Hebel-Prinzip. Eine Besonderheit sind&lt;/p&gt;&lt;p&gt;die amerikanischen Modelle, die Druck anhand einer Drehbewegung über einen sich verengenden Spalt aufbauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die meist gusseisernen Korkpressen sind sehr dekorative Objekte, für Apotheke, Weinkeller und andere Gelegenheiten.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">https://shop.historische-apotheke.de/Sonstiges/Korkpresse-mit-Rad-Mechanik-19-Jh.html</guid>
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                    <item>
                <title>Flach-runde Flasche aus Zinn, um 1800. England. 175,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Gefaesse/Gefaesse-19-Jh/Flach-runde-Flasche-aus-Zinn-um-1800-England.html</link>
                <pubDate>Mon, 24 Feb 2020 20:08:09 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/zinnflach_kl_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schraubdeckel-Flasche aus Zinn, Flachmann, Schnapsflasche. Originalzustand. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine Restaurationen. Material: Zinn. Höhe ca. 12 cm. Dunkle Patina.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;Signatur: keine. &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herstellerangabe auf der Unterseite: HARTON &amp; SON, London&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                    <item>
                <title>Münzprüfer aus Holz. Türkei, um 1850 135,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Muenzwaagen-oxid/Muenzwaagenkaesten/Muenzpruefer-aus-Holz-Tuerkei-um-1850.html</link>
                <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:07:16 +0200</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/muenzpruefertuerk_b_ws.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Seltener Münzprüfer aus der Türkei, Obstholz, um 1850.
&lt;p&gt;
Mit dem Münzprüfer konnten Goldmünzen gewogen werden: 50 und 100 Piaster (Lira und halbe Lira); österreichischer Dukat (51 Piaster); Sovereign und halber Sovereign (110 Piaster und 55 Piaster). Abmessungen: 110 x 27 mm, Masse 26,96 g. Vorzüglich / Zustand 1-2.</description>
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                    <item>
                <title>Weihwassereimer, Mortar-Typ, 18. Jh. 750,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Kunsthandwerk/Weihwassereimer-Mortar-Typ-18-Jh.html</link>
                <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 12:22:14 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/weihwassereimerflandern_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Feuervergoldeter Weihwassereimer, 18. Jh &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Messing, neogotischer Stil&lt;/p&gt;&lt;p&gt;7,6 cm hoch bis zum oberen Rand, Höhe mit aufgestelltem Henkel ca. 13,5 cm, Gesamtgewicht 370 g &lt;/p&gt;&lt;p&gt;feuervergoldet (teils berieben). Originalzustand mit Gebrauchsspuren, mit zugehörigem Weihwassersprenkler) Länge 12,4 cm. Innen im Boden eine alte Lötstelle&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Hergestellt im 18. Jahrhundert, vermutlich Flandern oder Frankreich. Seltenes Exemplar in sehr schöner Erhaltung.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Garantie: Wir garantieren für unsere Angaben betreffend Alter, Erhaltungszustand, Originalität. Wie bei allen Artikeln im Shop können Sie das Gefäß bei Nichtgefallen ohne Angabe von Gründen zurückgeben. Einzige Voraussetzung: Portofreie Rücksendung und gute und bruchsichere Verpackung.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Sie erhalten ein Zertifikat, welches die Originalität und Echtheit bestätigt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                            </item>
                    <item>
                <title>Beckenschlägerschüssel &quot;St. Eloy&quot;, 17. Jahrhundert. 850,00 €</title>
                <link>https://shop.historische-apotheke.de/Kunsthandwerk/Beckenschlaegerschuessel-St-Eloy-17-Jahrhundert.html</link>
                <pubDate>Mon, 01 Jan 2024 10:48:44 +0100</pubDate>
                <description>&lt;img src=&#039;https://shop.historische-apotheke.de/out/pictures/generated/product/1/390_245_75/beckenschlaegerschuessel_a.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;Beckenschlägerschüssel &quot;Heiliger St. Eloy&quot;
&lt;p&gt;
Aussergewöhnliche Beckenschlägerschüssel mit dem Motiv des heiligen Eligius (St. Eloy) aus dem frühen 17. Jahrhundert. Guter Zustand, kleine Macken / Gebrauchsspuren. Durchmesser 23cm. Am Rand ist ein Text in alter französischer Sprache eingeschlagen, die Übersetzung lautet: &quot;Diese Platte gehört der Gesellschaft des St. Eloy in Bernay&quot;.
&lt;p&gt; 
Der heilige Eligius war Goldschmied und im Rheinland, Frankreich und Portugal der Patron der Goldschmiede. In Portugal war er auch Patron der Silberschmiede, die für die Eichung der Gewichte zuständig war, weshalb die Gewichte mit dem Zeichen des Santo Eloy geeicht wurden (eine Eichmarke mit einer Bischofsmütze). St. Eloy hält in der einen Hand den Schmiedehammer, in der anderen Hand den Bischofsstab mit Krümme (übrigens die Eichmarke von St. Gallen im 17. Jahrhundert).
&lt;p&gt;
Es ist ein kleines Loch vorhanden, um die Schüssel an der Wand aufzuhängen.</description>
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